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Habermarkenstupfer

Der Habermarkenstupfer

gegruendet 1980

Der HabermarkenstupferBereits 1978 entstanden und erstmals vorgestellt von Roland Dreher bei der Generalversammlung des TuS Glatt. Aus mündlicher Überlieferung war bekannt, dass die Glatter Bürger Habermarkenstupfer genannt wurden, woher der Name aber kommt ist nicht ganz klar. Es wird vermutet, dass dieser in der Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts entstanden ist. In dieser Zeit herrschte in Glatt große Armut, ca. 70 Personen verließen aus diesem Grunde die Ortschaft. Die Bauern haben die Habermarke (richtiger Name: Wiesenbocksbart) ausgestupft und eine Suppe daraus gekocht. Die Habermarke konnte auch wie der Sauerampfer gegessen werden. Das Narrenkleide des Habermarkenstupfer besteht aus einer weißen Hose mit aufgemalten Habermarken. Der Kittel aus grüner Leine, auf der Vorderseite das Glatter Wappen und auf der Rückseite das Glatter Wasserschloss. Das Maskentuch besteht aus weißem Fell mit Rosshaarbeschmückung, welches den Barock aus dieser Zeit zum Ausdruck bringen soll. Die Holzmaske zeigt ein bäuerliches Gesicht. In der rechten Hand trägt er den Korb, in dem sich Süßigkeiten für die Kinder befinden. Diese sollen die Freundlichkeit des Narren symbolisieren. In der linken Hand trägt er den Stupfer, von dem der Name sich ableitet. Das Gschell rundet das Narrenkleid ab. Es besteht aus zwei Riemen mit 12 Schellen, welches über Kreuz getragen wird. Als Brauchtum zeigen die Habermarkenstupfer zusammen mit den Pechkneachten den Narrentanz.