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Presse 2014

Presse 2014

gegruendet 1980

Fasnetseröffnung am 06.01.2014Jungnarren müssen Zitronen essenDer Spaß kommt erst hinterher: Wer ein Glatter Narr werden will, muss die Narrentaufe über sich ergehen lassen. Philipp Huber und Daniel Pfau mussten sich in eine mit Wasser gefüllte Wanne stellen, dann Zitronen essen und sich vom Vorsitzenden Denis Walz mit Butter ein Kreuz auf die Stirn malen lassen. Erst danach schlug Walz die jungen Männer zu Narren. Zuvor hatte er die Masken von Habermarkenstupfer, Pechkneacht und Flößer abgestaubt.

Brauchtumsabend am 31.01.2014Wenn Hexen Can Can tanzen und Wölfe Pyramiden bauenVon Ingrid Vögele Sulz-Glatt. Feierlich zogen die Narren in den Kursaal zum Brauchtumsabend ein, allen voran die Gastgeber, die Narrengilde Glatt mit dem Schlossherrenpaar Julia Fischer und Daniel Beck. Vorstand Denis Walz stellte seine eigenen Hästräger vor. Pechkneacht, Habermarkenstupfer und Glatttal-Flößer wurden von den anderen sieben anwesenden Zünften mit viel Beifall bedacht.Und es gab auch gleich was zu sehen, denn die Habermarkenstupfer eröffneten mit ihrem traditionellen Tanz den Abend. Ihnen gleich, nur etwas wilder und teuflischer, taten es die "jungen" Hopfen-Teufel aus Baisingen. Gleich mit drei Fasnetsfiguren beehrten die Wachendorfer die Narrengilde mit ihrem Besuch, nämlich mit schaurig-schönen Riedholz-Hexen, ihren Allgaiern und Schmalzbettlern. Mit über 50 Wölfen und Schelmen war Sickenhausen angereist. Ihre normalerweise sechsstöckige Wolfspyramide konnten sie nur als zwei Dreierpyramiden zeigen, das Dach hätte sonst Schaden genommen.Dann hatten die Stockenbach-Gerber von der Narrenzunft Musbach ihren Auftritt – mit vielen tiefe Furchen und Falten und einer heraushängende Zunge. Die Owinger Damen – des Ballett vom Aubenger Narreverein – beeindruckten durch Eleganz, Akrobatik und einer tollen Choreografie gleich mit mehreren Höhepunkten.Selbst die Schafhof-Hexen von Lützenhardt tanzten zu fetziger Musik, animiert von der Dirndl- und der Lederhosenhexe. Sogar im Moulin Rouge schwangen sie ihre Beine beim Can Can, klatschend unterstützt von den mitgereisten Bürste-Macher und Gasse-Fetzer. Insgesamt rund 200 Narren feierten an diesem Abend.

Schmotziger 27.02.2014Ein letztes Mal schuldig gesprochenSulz-Glatt (tz). Einmal an der Fasnet "nichtschuldig" zu sein, das war Helmut Fleiners sehnlichster Wunsch. Dann hätte er auch freiwillig den Rathausschlüssel rausgerückt. Aber die Glatter Narren waren unerbittlich: Auch in seinem letzten Amtsjahr haben sie ihren Schultes schuldig gesprochen, obwohl er, wie Gildemeister Denis Walz einräumen musste, im vergangenen Jahr gar nicht so viel angestellt hatte. Fleiner konnte allerdings auch nicht die Forderung der Narren, aus dem Ortsbudget neue Fähnle für die Gilde und die Schlosshexen zu finanzieren, erfüllen. Allenfalls könne er zehn Euro privat spenden. Eines versprach der Ortsvorsteher aber: "Bis Weihnachten habt ihr schnelles Internet." Nach 25 Jahren geht jetzt eine Ära zu Ende. Zum Abschied hatte Fleiner für die Gilde und die Schlosshexen etwas Flüssiges mitgebracht. Die Narren hissten vor dem Glatter Rathaus ihre Fahne und freuten sich, dass sie wieder an der Macht sind.

Fasnetssonntag 02.03.2014Die Narren treiben ihre SpäßeSulz-Glatt - Die Glatter Kirchturmuhr schlug 14 Uhr, und fast pünktlich vernahm man die ersten Paukenschläge. Die Schönwetterleuchte setzte automatisch ein. Die Zuschauer brachten sich am Straßenrand in gute Sichtposition. Würdig führte das Schlossherrenpaar den Umzug an, gefolgt vom Narrenrat der Narrengilde.Den Takt bestimmte die Musikkapelle mit dem Narrenmarsch, nach dem die Habermarkenstupfer hüpften. Pechkneachte und Glatttal-Flößer folgten. Das Feuer auf dem Wagen für die warme Mahlzeit im Kessel brannte schon heftig. Der sechsfüßige Friedensbus "Peace" nahm ab und zu gewaltig Fahrt auf in Richtung Zuschauer.Nur bei der Fußgruppe "Kiss on Tour" tat man sich mit dem Narrenruf schwer, dafür spielten die drei Damen umso überzeugender Luftgitarre. Das farbenprächtige Heer von Schlosshexen trieb seine Späße mit den Zuschauern. Ein Platzkonzert vor dem Schloss trug zu einem richtigen Volksfest bei.

Generalversammlung am 09.05.2014Hatten zu wenig AnmeldungenSulz-Glatt (js). Zufriedene Gesichter gab’s bei der Jahresversammlung der Glatter Narrengilde. Nur eines ärgerte den Vorsitzenden Denis Walz immer noch: Die Narrengilde musste den zweiten Termin für ihren Brauchtumsabend absagen. "Wir hatten einfach zu wenig Anmeldungen", erinnerte er sich. Walz vermutete: "Vielleicht lag es ja an der langen Fasnet." Davon entmutigen lassen sich die Glatter Narren aber nicht. "Wir werden in der kommenden Saison auf jeden Fall wieder zwei Brauchtumsabende veranstalten", zeigte sich Walz überzeugt. Trotzdem: "Alles in allem war es in Ordnung."Das galt auch für den Bericht von Kassierer Norbert Beck. Der wies einen Gewinn aus. Damit das auch bei der Jahresversammlung 2015 wieder so ist, beteiligt sich die Narrengilde am Ritterlager am 9. und 10. August, und wird vom 19. bis 21. September in der Narrenstube wieder seine bayrischen Abende veranstalten. Mit Thomas Rapp, Martina Säer und Frank Hertenberger zeichnete Walz drei Narren für ihre 25-jährige Mitgliedschaft aus. Jochen Jäkle, Marco Walz, Patrick Weikum und Frank Weikum haben fünf Jahre später den Mitgliedsantrag unterschrieben. Seit zehn Jahren sind Jana Bok, Laura Säer, Elena Pfau, Michael Bartsch und Madlen Stehle bei den Umzügen unterwegs.