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Presse 2017

Presse 2017

gegruendet 1980

Alles ist abgestaubt

06.01.2017 Dreikönig

Sulz-Glatt (ah). Alles wurde bei der Narrengilde Glatt von Zunftmeister Denis Walz abgestaubt, von der Maske des Pechkneachts, des Habermarkenstupfers, des Narrenhäses bis zum Hut der Glatttalflößer. Sogar die Besucher bekamen die Staubwedel in der Zunftstube zu spüren. Und weil alles gerade gereinigt wurde, wurden auch noch die Füße von Karin Berger (Pechkneacht), Melanie Wolf und Kim Herr (Habermarkenstupfer) gewaschen.Das allerdings gehörte bereits zum Aufnahmeritual, alle drei wurden in die Narrengilde Glatt aufgenommen. Die beiden neuen Habermarkenstupfer mussten einen Schnitz Zitrone verspeisen, für den Pechkneacht gab es eine Brühe und dazu etwas Narrenschmalz, das allerdings auf die Stirn geschmiert wurde. Außerdem musste das Trio in einen Wasserzuber stehen, um vollwertige Glatter Narren zu sein.Denis Walz gab auch die Termine bekannt: Am 14. Januar ist Narrennacht in Loßburg, am 27. und 28. Januar gibt es zwei Brauchtumsabende in Glatt. Am 4. Februar geht es zum Brauchtumsabend nach Altheim, am 10. Februar ist Arbeitsdienst in Sulz und am 11. Februar Hohenzollerntreffen bei der Narrenzunft Empfingen, die ihr 66. Jubiläum feiert.

Nach einer Brauchtumsveranstaltung der Narrengilde Glatt (Kreis Rottweil) hat ein betrunkener und als Hexe verkleideter Jugendlicher in der Nacht auf Samstag eine Fensterscheibe eingeschlagen.Um Mitternacht musste er zusammen mit einem weiteren als Hexe verkleideten Jugendlichen die Veranstaltung beim Wasserschloss verlassen. Kurz darauf schlug der 17-Jährige mutwillig eine Scheibe an einem Wohnhaus gegenüber ein. Er wurde von Anwesenden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und anschließend von den Beamten an die Eltern übergeben.Nun sucht die Polizei Oberndorf Zeugen des Vorfalls und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 07423 8101-0 zu melden.

27.+28.01.2017 Brauchtumsabend

Pechknecht trifft auf Gefährten

27.+28.01.2017 Brauchtumsabend

Sulz-Glatt (ah). Zwei Tage lang ging es beim Glatter Schloss drunter und drüber. Neben Habermarkenstupfern und dem Pechknecht, die aus Glatt kommen, reisten viele Narren aus der Region an. Gildemeister Daniel Walz (richtiger Name:Denis Walz)freute sich mit seinen Narrenräten über die gute Resonanz. Zu Beginn stand an beiden Abenden die Narrengilde Glatt selbst im Mittelpunkt. Der Habermarkenstupfer ist die typische Glatter Fasnetsfigur. Zu ihr kam der Pechknecht hinzu und mit dem Flößer wurde die Gilde vergrößert.Mit der Nachbarzunft aus Fischingen stellte sich mit ihren Burghexen, Buzefaluse und den Hakenmänner eine recht aktive Zunft vor. Dies gilt ebenso für die Sulzer Zunft, die neben dem Narro, Salzsieder und Breagler, auch ihre Hexen dabei hatte. Sie war mit 80 Jahren die älteste Zunft.Ihr Unwesen auf der Bühne trieben nicht nur die Glattener Klosterwaldhexen oder die Fronleute und Tannenzapfenfresser aus Altheim, die Schlossberghexen aus Loßburg oder die Burgstallhexen und Keaschmecker aus Betra, sondern auch die Riedhexen aus Bildechingen, die ihren Blockstrecker dabei hatten.Auch am Samstag kamen zahlreiche Narren. Die Schnecken aus Bettenhausen waren den Weg das Glattal hinunter gekrochen, aus Baiersbronn kamen die Waldgeister sowie das Glasmännlein und die Stockenbach-Gerber, die ihre Heimat in Musbach, Grüntal und Frutenhof haben, stellten sich vor. Die Ricke-Hexen aus Betzweiler waren wohl eine der jüngsten Zünfte vor Ort.Mit einem Kindershowtanz überzeugte der Glatter Nachwuchs und die Showtanzgruppe "Dance Denomination" aus Altoberndorf zeigte ihr Können.

23.02.2017 Schmotziger

Schuldig gesprochen

Sulz-Glatt (tz). Vor dem Rathaus machten die Narren viel Krach, dennoch musste Gildemeister Denis Walz Hexen und Flößer ins Rathaus schicken, um den Ortsschultes Helmut Pfister zu holen. Denn freiwillig rückt er nie den Schlüssel heraus. Daueranklagepunkt war das immer noch fehlende Internet. Das versprach Pfister diesmal für August, ob in diesem oder nächsten Jahr, das ließ er offen. Dass er am Fischsterben im Schlossteich schuldig sei, das musste er sich auch vorwerfen lassen, dabei hätte er doch eine gute Lösung. Die Feuerwehr müsse nur alle zwei Wochen üben und Wasser in den Teich pumpen.Die Brückensanierung war natürlich ein Planungsfehler. Pfister sah nichtsdestoweniger etwas Positives: Da könne man testen, ob die Auswärtigen auch ohne Umleitungsschilder Glatt fänden. Am Ende gab er den Schlüssel doch her. Die Narrenfahne wurde vor dem Rathaus gehisst. Die Narren können nun regieren.

26.02.2017 FasnetssonntagMit der Schlossklinik wird alles besserSulz-Glatt. Die Kirchturmuhr schlug 14 Uhr, der Straßenschmuck in den Farben der Habermarkenstupfer flatterte im Wind, und die Zuschauer vernahmen von ferne die ersten Paukenschläge. Es ging los. Und wieder hatten die Narren den Wettergott auf ihrer Seite. Die vielen Zuschauer brachten sich in eine gute Sichtposition, bei der man auch einigermaßen unbeschadet die Streicheleinheiten überstehen konnte.Das Schlossherrenpaar, von adligem Format, führte den Zug an, gefolgt vom Narrenrat der Gilde. Auf den Takt des Narrenmarsches, angegeben vom Musikverein, hüpften die bunten Habermarkenstupfer. Ihnen folgten die schwarz-gelben Pechkneachte.Beeindruckend fuhren die harten Burschen der Glatt-Tal-Flößer auf ihrem rauchenden Karren daher. "Narri Narro" ging in alle Richtungen, verbunden mit Süßigkeiten. Und natürlich trieben die Schlosshexen charmant-rustikal ihr Unwesen.Feiner ging es bei den Bürsten-Massagen einer Wellnessgruppe in Bademänteln zu, die jedem zeigte, dass "ohne Internet und abgeschnitten von der Außenwelt, Glatt jetzt mit Wellness verdient sein Geld". Mit dem OP-Team der neuen Schlossklinik brechen goldene Zeiten an, denn ihr Leistungskatalog verspricht Glasfaserimplantat, Parkplatz-Transplantation, Rathaus-Lifting, Straßen-Botox, Brücken-Bypass, Gewerbe-Pushup und Bauland- Injektion.Richtige Hingucker waren der "letzte Penner", der ohne Brücke kein Heim hat, und der "letzte Tourist" mit seinem mit Koffer der Marke "Brückenbau macht Glatttal flau".Der Umzug ging anschließend in die Fleckenfasnet über.

28.02.2017 Fasnetsdienstag Einmal Sonne, einmal DauerregenDie Glatter Narrengilde hatte am Sonntag beim Kinderumzug noch von dem herrlichen Wetter profitiert, das neben dem Schlossherrenpaar, den Habermarkenstupfern, den Pechkneachten und den Glatttalflößern sowie dem Musikverein auch acht Gruppen und viele Zuschauer auf die Straße lockte. Bei Dauerregen trauten sich am Fasnetsdienstag zum Fleggadapp hingegen nur noch wenige auf die Straße, sowohl als Teilnehmer als auch als Zaungäste. Ein paar der Glatter Narrenfiguren sowie einige unerschrockene Kinder und Erwachsene liefen aber dennoch, warm angezogen und mit Regenschirmen, durch die Straßen der Glatttalgemeinde. Im Kursaal war dann anschließend für alle, auch die Wasserscheuen, Spiel und Spaß geboten. Somit endete der letzte Tag der fünften Jahreszeit bei der Narrengilde nach einem feuchten Umzug im Freien mit einem fröhlichen Vergnügen im Trockenen.

Abschied von einer TraditionSulz-Glatt (dli). Auf ein finanziell erfolgreiches Jahr blickte die Narrengilde bei ihrer Hauptversammlung zurück. Für Diskussionen sorgten die geplante Abschaffung des Kindernachmittages und Haftungsfragen bei Kindern ohne Mitgliedschaft. Zudem wurden Mitglieder ausgezeichnet.Gildemeister Denis Walz bezeichnete die Fasnets-Veranstaltungen als gelungen. Besonders gefalle ihm, dass die Fasnet immer noch im kleinen Rahmen gehalten werde und auf diese Weise auch recht schön sei. Aus diesem Grund werde auch keine Security benötigt.Kritzelmeisterin Miriam Reich ließ das Vereinsjahr ebenfalls Revue passieren. Dass die Termine während der Fasnet einerseits viel Geld kosten, andererseits aber auch Geld einbringen, so Walz, zeigte der Kassenbericht von Säckelmeister Norbert Beck.Für die Anschaffung neuer Westen für die Flößer wurden 1040 Euro ausgegeben. Die Busfahrten schlugen mit mehr als 2000 Euro zu Buche. Auf der Einnahmenseite hob Beck die zwei Brauchtumsabende hervor. Unter dem Strich konnte er zur Freude der "Habermarken-Stupfer" einen stattlichen Überschuss ausweisen.Ortsvorsteher Helmut Pfister regte angesichts des "ordentlichen Kassenbestandes" an, zu überlegen, wie das Geld sinnvoll verwendet werden könnte. Wichtig ist für Pfister die Brauchtumspflege im Ort. Die Schlüsselübergabe und Umzüge würden einfach dazu gehören. Während die Schlüsselübergabe zusammen mit den Schlosshexen durchgeführt wird, wünschte sich Pfister bei der Fasnetsverbrennung noch mehr Zusammenarbeit mit den Hexen. Seit Jahrhunderten werde im schwäbisch-alemannischen Raum dieses Brauchtum betrieben. Damit dies nicht einschlafe, müssten junge Leute herangeführt werden.Obernarr Anke Knura verteilte die Sprungbändel. Bereits 130-mal schlüpfte Wolfgang Säer ins "Häs". Anni Riva führte die Liste beim Narrensprung in Glatt mit 30 Teilnahmen an. Knapp 100 Personen der 138 Mitglieder gehören als Aktive den "Habermarken-Stupfern" an.Teilweise auf Unverständnis stieß die Ankündigung von Walz, den Kindernachmittag am Dienstag aufgrund der stets rückläufigen Teilnehmerzahlen nicht mehr durchzuführen. Schweren Herzens habe sich der Vorstand zu dieser Entscheidung durchgerungen. Dieses Jahr hatten lediglich sechs Kinder und fünf Eltern am Umzug teilgenommen. Zehn waren bei den Spielen im Kursaal. Dafür sollen die Kinder am Fasnetssonntag mit einem Showtanz ihren Auftritt haben.Für Diskussionen sorgte der Vorschlag des Ehrenvorsitzenden Roland Dreher, einen Aufruf zu machen, um die nicht mehr benötigten Kindernarrenkleider in den einzelnen Haushalten zu sammeln und an andere Kinder weiterzugeben. Damit warf er eine Reihe von Haftungsfragen auf.Einen getöpferten Teller mit der Habermarkenblume für ihre zehnjährige Mitgliedschaft überreichte Gildemeister Walz an Anne und Freya Armbruster sowie an Alina Bok. Im Namen der "Freien Narrenvereinigung Waldgau" wurde Norbert Beck für seine 15-jährige Tätigkeit als Kassier bei der Narrengilde ausgezeichnet.

05.05.2017 Generalversammlung